Gudula Steiner-Junker

Gudula Steiner-Junker

Gudula Steiner-Junker gilt als eine der Pionierinnen im Bereich der Anwendung von Humor im klinischen Bereich und im Bereich der Gesundheitsfürsorge.

Der Mensch spielt nur wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist und er ist nur da ganz Mensch wo er spielt. Friedrich Schiller (1759 -1805)

Studium der Bildenden Kunst in Mainz
Staatsexamen

Weiterbildungen
Darstellende Kunst
u.a.
Pantomime (New York ), Katja Delakova, Augusto Boal „Theater der Unterdrückten“, John Graham „Gentle Dance“, Anna Halprin (Tanz als Heilkunst), Gerry Flanagan ( Clowning), Jango Edwards , Keith Johnstone (Improvisation), Puppenspiel , Therapeutisches Zaubern
Körperorientierte Methoden
Feldenkrais, Eutonie, Erfahrbarer Atem
Humor in der Therapie
ich hatte das große Glück und Vergnügen von den Begründern einer wissenschaftlich fundierten Anwendung von Humor in der Therapie noch persönlich lernen zu können u.a. : Paul Watzlawik, Prof.William Fry, Dr. Patch Adams, Waleed A. Salameh, Paul McGhee, Nosrat Peseschkian
Psychologie u.a.
Hypnotherapeutische Konzepte nach Milton Erickson Gunter Schmidt (MEG Heidelberg), Manfred Prior (MEG Frankfurt)
Psychoonkologie ( u.a. Dorothea Thomasen)
Züricher Ressourcenmodell ( Maja Storch, Willibald Ruch) Embodimentforschung ( Gerald Hüther u.a.) Gewaltfreie Kommunikation (Marshall Rosenberg) / Salutogene Sprache

1993 Beginn meiner Pionier-Tätigkeit „Humor im klinischen Bereich“

Freiberufliche Tätigkeit als „Dr. Südwind“ mit Kindern im klinischen Bereich (Kinderklinik der Uniklinik Mainz 1994 -2010 ) und mit psychosomatisch erkrankten Jugendlichen (Kinderklinik Prinzessin Margaret Darmstadt) sowie Entwicklung und Ausarbeitung von künstlerisch - pädagogisch - therapeutischen Konzepten für die Arbeit einer Clownin mit diesen Patientengruppen.

1998 „Geri-Clown“-Projekt

Humor-Arbeit als Clownin im Bereich der Geriatrie im ambulanten und klinischen Bereich Schwerpunkt Menschen mit dementiellen Erkrankungen Entwicklung, Ausarbeitung und Anwendung von künstlerisch-therapeutischen Konzepte für die Arbeit einer Clownin mit an an Demenz erkrankten Menschen

2001 Gründungsmitglied von Humor Care Deutschland

2012 1.Vorsitzende und Künstlerische Leiterin des Mainzer Vereins "Die ClownProfessoren e.V."
Visiten bei den erwachsenen Patienten in den Kliniken und Ambulanzen der Universitätsmedizin Mainz mit Schwerpunkt Onkologie
Mein Titel „ClownProfessorin“ symbolisiert eine humorvolle Allianz von Kunst und Wissenschaft. Die ständige kreative Weiterentwicklung meiner künstlerisch - therapeutischen Tätigkeit als ClownProfessorin im klinischen Bereich ist für mich eine zu meinem Beruf gehörende beglückende Selbstverständlichkeit.und stetige Herausforderung zum forschen und entdecken.

2016 /17 Humor - Fortbildungen für die Mitarbeiter der Universitätsmedizin Mainz